
Nach langem ging es am letzten Wochenende endlich wieder hinaus in die Natur: in einen Wald voller Bäume , einigen noch blühenden Zyklamen und zu einer Ruine. Aber was für eine Ruine das war : voll mit Menschen, Ausflüglern, die ab Mittag die doch noch zum Vorschein gekommenen Strahlen der Sonne genießen wollten und sich in der Burgschenke und auf den Aussichtsplateaus drängten. Man sollte wohl Ruinen nur bei schlechtem, unwirtlichem Wetter besuchen, oder Orte in der völligen Einöde, um sich so richtig ruinös fühlen zu können. Die Wachau , noch dazu an einem strahlenden Herbsttag, ist viel zu schön für richtige Ruinen. Ein Märchenschloss , siaße Marülln und Mariandl, andl andl... aus dem Wachauer Landl Landl, das passt schon besser hierher in unsere weltkulturerbliche Donauregion. Und nichts ins "transsexuallll Transylvaniaaaaa ahaaaaah".
Der etwas beschwerliche Aufstieg vom Donauufer entlang einer Straße durch den Wald war abärr sähr schön!
2 Kommentare:
Schimpf nicht! Du hast ein Kommentator und ein Leser... Mindestens!
Beim Durchstöbern der alten Blogeinträge war ich sehr überrascht, dass es schon 2006 war, als Du begonnen hast Deine ersten Fotos und Geschichten mit uns zu teilen.. Du und Deine Momentaufnahmen haben nichts an Reiz verloren...
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