und nach 2 Stunden Wartens ist es dann endlich auch dagewesen, das letzte Schiff von Tanger nach Tarifa in Spanien ,nur wenige Kilometer von Marokko, das wir auf Morolandia umgetauft hatten, entfernt. Der kalte Wind auf offener See hat uns ganz schön die Frisuren zersaust und Gänsehaut auf unsere nur mit halbärmeligen Hemden bedeckten Oberkörper getrieben, doch wir wollten unbedingt auf dem Deck die Meeresluft genießen, dem sich langsam entfernenden Tanger nachsehen und das Gefühl, auf offener See zu sein, auf uns wirken lassen. Während die letzen zwei Wochen in Marokko voll mit Tieren wie Schafen, Ziegeln und Eseln selbst auf Straßen und sogar Krötenbabies in einem ausgetrockneten Flussbett waren, war der in unseren Kofferraum und dann mit einem misstrauischen Blick auf mich ins Wageninnere schnüffelnde Drogenhund der spanischen Grenzpolizei so ziemlich das einzige Tier, das mir seit unserer Rückkehr aus Marokko begegnet ist, abgesehen von der Lebensmittelmotte, die schon in Wien in der Wohnung auf mich wartete.
In unregelmäßigen, aber hoffentlich nicht zu langen Abständen wird´s hier Fotos und/oder Geschichte(rl)n von mir geben. Bitte um Kommentare und Anregungen! In irregular and hopefully not too long intervals you will find here photos and stories. Your comments and suggestions are welcome!
Man kennt sich gar nicht aus, ist alles so bunt hier!
Falls Ihr Euch über LOTUSTEICH ,den Titel dieser Seite wundert: My First Time, das Posting vom 14. Dezember 2006 aus dem Blog-Archiv erklärt alles!
Sonntag, 18. Mai 2008
Ein Schiff wird kommen......
und nach 2 Stunden Wartens ist es dann endlich auch dagewesen, das letzte Schiff von Tanger nach Tarifa in Spanien ,nur wenige Kilometer von Marokko, das wir auf Morolandia umgetauft hatten, entfernt. Der kalte Wind auf offener See hat uns ganz schön die Frisuren zersaust und Gänsehaut auf unsere nur mit halbärmeligen Hemden bedeckten Oberkörper getrieben, doch wir wollten unbedingt auf dem Deck die Meeresluft genießen, dem sich langsam entfernenden Tanger nachsehen und das Gefühl, auf offener See zu sein, auf uns wirken lassen. Während die letzen zwei Wochen in Marokko voll mit Tieren wie Schafen, Ziegeln und Eseln selbst auf Straßen und sogar Krötenbabies in einem ausgetrockneten Flussbett waren, war der in unseren Kofferraum und dann mit einem misstrauischen Blick auf mich ins Wageninnere schnüffelnde Drogenhund der spanischen Grenzpolizei so ziemlich das einzige Tier, das mir seit unserer Rückkehr aus Marokko begegnet ist, abgesehen von der Lebensmittelmotte, die schon in Wien in der Wohnung auf mich wartete.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
3 Kommentare:
Ich hoffe doch, Du lässt das arme Ding ein bisschen an Deinen Lebensmitteln knabbern. Das wäre zumindest der buddhistische Weg. Ansonsten ist es schön, mal wieder frischen Wind in Deinem Blog zu spüren.
Auch wenn es nur der Rücken ist, erkennt man in dieser jungen feschen Dame sofort die Mama von Deinem Lieblingsfotografen.
Also die junge hübsche Dame ist ja doch nicht die, für die ich sie hielt. Man möge mir verzeihen. Zu meiner Verteidigung muß ich sagen, ich habe die Mama ja nie live gesehen, nur zweimal auf Fotos. Da darf man sich doch täuschen, oder?
Vielleicht ergibt es sich ja einmal, zum Beispiel bei Deiner Hochzeit, dass ich die ganze Schwiegerfamilie kennenlernen darf.
Welcome home Richard, ich freu mich, dich bald wieder zu sehen und zu hören. es gibt auch hier einen zoo, damit du kein fernweh kriegst...
Kommentar veröffentlichen